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In dieser Straße in Bremen bin ich geboren (12.11.1926)
-Roßstraße 11. Bei dem Luftangriff am 18./19.8.1944 wurde sie komplett zerstört. Die alte Roßstraße ist heute wohl in Höhe der "Hornstraße" zu finden. |
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Das Ehepaar Arno und Eva Conrad (geb. Lottermoser) mit ihrem ersten Kind (Peter). |
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Meine Mutter mit ihren beiden ersten Söhnen. Links Jürgen (geb. 1929, von der Eisenbahn überfahren am 15.9.1934) und rechts Peter. |
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Hakenterrasse in Stettin - dort lebten Conrads' von 1932 bis 1940 - heute Sczecin/Polen) |
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Vor dem Stettiner Hafen... |
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... und im Stettiner Hafen heute. |
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Der Todesschein von Jürgen Conrad, meinem jüngeren Bruder. Er wurde von der Eisenbahn überfahren. |
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Ein Kinderbild, aufgenommen in Stettin-Finkenwalde, Mühlen-str. 13 im Spätherbst 1938. Von links nach rechts Peter Conrad (geb. 1926), Ulrich (geb. 1937) und Susanne (geb. 1933). |
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Danach zog die Familie Conrad nach Insterburg zu den Großeltern Lottermoser. Hier ein Ausschnitt der Ostpreußenkarte. |
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Hier in der Siehrstraße 50 wohnten wir von 1940 bis 1943. |
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Ein Bild der selben Straße nach dem Krieg - nun auf russischem Territorium. |
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Das Insterburger Schloss. |
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Von 1941 bis 1942 lebte ich in Plock an der Weichsel. Hier ein Bild des Schlosses. |
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Bevor es in den Krieg ging: meine Schulklasse in Plock (Schrottersburg) im Jahre 1942. |
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So fing es nach dem Krieg wieder an: Peter Conrad in Nahbollenbach (bei Idar-Oberstein), als die Amerikaner ihr Depot bauten. |
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Die Sterbeurkunde meiner Schwester Susanne, geboren am 2. August 1933, gestorben am 18.12.1967. |
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Peter Conrad bei der Arbeit im Südwestfunk Rheinland-Pfalz, zuständig für den Landfunk. |
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Hier ein Bild von meiner Tochter Jutta und mir in Stettin (2002) |